Kann www.medizinischerdienst.de von allen Menschen gleich gut genutzt werden?

Die Erklärung zur Barrierefreiheit wurde für die Domain www.medizinischerdienst.de abgegeben.

Diese Erklärung wurde am 19.11.2021 von der Agentur anatom5 GmbH erstellt:  

Die auf digitale Barrierefreiheit spezialisierte Agentur anatom5 hat im Rahmen eines Testauftrags für die Haupt-Domain medizinischerdienst.de eine ausführliche Bewertung vorgenommen Formal orientiert sich diese Erklärung am Durchführungsbeschluss (EU) 2018/1523 der Kommission vom 11. Oktober 2018 zur Festlegung einer Mustererklärung zur Barrierefreiheit gemäß der Richtlinie (EU) 2016/2102 des Europäischen Parlaments und des Rates über den barrierefreien Zugang zu den Websites und mobilen Anwendungen öffentlicher Stellen. Diese Erklärung wurde erstmalig am 31.08.2020 von der Agentur anatom5 GmbH erstellt. Am 19.11.2021 wurde die Erklärung zur Barrierefreiheit das letzte Mal aktualisiert.

Die Gemeinschaft der Medizinischen Dienste strebt an, ihren Internetauftritt unter www.medizinischerdienst.de im Einklang mit den gesetzlichen Vorgaben der BITV in der Fassung vom 21. Mai 2019  möglichst barrierefrei zu gestalten. Diese Erklärung zur digitalen Barrierefreiheit gilt ausschließlich für die Seiten und Inhalte der Domain www.medizinischerdienst.de. 

Die Seite www.medizinischerdienst.de ist in weiten Teilen bereits mit den Anforderungen der BITV (bzw. den Anforderungen aus der EU-Richtlinie 2016/2102) vereinbar. Der Medizinische Dienst hat viele Verbesserungen erzielen können und arbeitet weiterhin daran, Bestandteile des Internetauftritts, die noch nicht ganz den Anforderungen der BITV entsprechen, sukzessive zu verbessern. Siehe dazu auch „Kleinere und größere Baustellen“.

Viele Personen aus ganz unterschiedlichen Fachrichtungen und Disziplinen arbeiten gemeinsam am Angebot der Seite www.medizinischerdienst.de. Sie werden weiterhin versuchen, die Seite noch zugänglicher zu gestalten. Wenn Sie Probleme feststellen, welche die Verantwortlichen vielleicht übersehen haben, wenden Sie sich bitte direkt an den Medizinischen Dienst.

Wenn Sie auf Barrieren stoßen, die die Gemeinschaft der Medizinischen Dienste beheben kann, geben Sie ihr gerne Bescheid. Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie Folgendes finden:

  • Inhalte, die schwer zugänglich sind,
  • Inhalte, die nicht mit den Anforderungen der BITV vereinbar sind.

Benutzen Sie dazu bitte unser Kontaktformular auf folgender Seite.


Oder rufen Sie an unter: 0351 80005 2105.


Hinweise per Post senden Sie bitte an:

Markus Horn
Online-Redakteur der Gemeinschaft der Medizinischen Dienste
Am Schießhaus 1-3
01067 DRESDEN

Wenn Sie einen Verstoß gegen die BITV melden, bemühen wir uns um eine zufriedenstellende Rückmeldung innerhalb einer angemessenen Frist. Sollten Ihnen unsere Antworten auf Ihre Fragen nicht ausreichen, haben Sie das Recht eine Schlichtungsstelle zu kontaktieren. Diese wird dann gemeinsam mit Ihnen und der Gemeinschaft der Medizinischen Dienste versuchen, die Umstände der fehlenden Barrierefreiheit zu ermitteln und gemeinsam eine Lösung zu finden.

Die Schlichtungsstelle gemäß § 16 BGG (Behindertengleichstellungsgesetz) ist beim Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen angesiedelt und über folgenden Link zu erreichen:

Schlichtungsstelle nach § 16 BGG

Das Verfahren ist für alle Bürgerinnen und Bürger kostenlos und ohne Rechtsbeistand möglich. Auf der Internetseite der Schlichtungsstelle können Sie nachlesen, wie ein Schlichtungsverfahren abläuft und wie Sie einen entsprechenden Antrag stellen können. Sie erreichen die Schlichtungsstelle unter folgender Adresse:

Schlichtungsstelle bei dem Beauftragten der Bundesregierung
für die Belange von Menschen mit Behinderungen
Mauerstraße 53
10117 Berlin

E-Mail: info(at)schlichtungsstelle-bgg.de

Telefon: +49-(0)30-18-527-2805

 

Der Internetauftritt unter www.medizinischerdienst.de entspricht in vielen Belangen bereits den Anforderungen der BITV. Mehr dazu finden Sie unter der Überschrift „Stand der Vereinbarkeit mit den Anforderungen“. Aus diversen Gründen gibt es aber noch ein paar Baustellen, um die sich die Gemeinschaft der Medizinischen Dienste kurz- und mittelfristig kümmern wird. Dazu zählen unter anderem folgende Aspekte:

  1. Reihenfolge bei der Tastaturbedienung: Der Cookie-Hinweis „Privatsphäre Einstellungen“ erscheint technisch gesehen erst ganz am Ende. Tastaturnutzer können die Seite derzeit noch nutzen, ohne die Einstellungen zu bemerken bzw. anerkennen zu müssen.
  2. Aktuelle Position des Fokus: Webseiten erleichtern Mausbenutzern die Bedienung, indem sie darauf reagieren, dass der Mauszeiger sich über einem Link befindet. Dann ändert sich zum Beispiel die Text- oder Hintergrundfarbe oder der Linktext wird unterstrichen. Diese Unterstützung soll auch für Tastaturbenutzer funktionieren. Der Tastaturfokus soll deutlich hervorgehoben werden, damit Tastaturnutzer sehen, wo sich ihr Fokus befindet. Das ist nicht überall gegeben. (Prüfschritt 2.4.7a)
  3. Korrekte Syntax: Die verwendete Markup-Sprache HTML muss korrekt eingesetzt werden. Dabei muss jedes Element vollständige Start- und End-Tags besitzen, korrekt verschachtelt sein und darf keine doppelten Attribute enthalten. ID-Attribute müssen eindeutig sein, es sei denn die Spezifikationen erlauben etwas anderes. Auf allen Seiten gibt es derzeit noch Fehler aufgrund falsch verschachtelter HTML-Elementen und doppelter ID-Attributen. (Prüfschritt 4.1.1)
  4. Fehler erkennen: Wenn Nutzer in einem Formular Fehler machen, brauchen sie Hilfe. Die fehlerhaft ausgefüllten Felder müssen markiert und die Fehler in Textform beschrieben (und zugeordnet) werden. Dies ist derzeit nicht überall gegeben. (Prüfschritt 3.3.1)
  5. Auszeichnung von Sprachwechseln: Fremdsprachige Textabschnitte, müssen mithilfe des lang-Attributs ausgezeichnet werden. Das ist zum Beispiel in der Download-Liste mit PDF-Dokumenten in verschiedenen Sprachen noch nicht gegeben. (Prüfschritt 3.1.2)
  6. Schmuckgrafiken: Layout- und Schmuckbilder können von assistiven Technologien nur ignoriert werden, wenn sie versteckt sind. Das ist für Icon Fonts auf einigen Seiten noch nicht  gegeben.
  7. Gebärdensprachfilme: Die wesentlichen Inhalte der Erklärung zur Barrierefreiheit müssen laut BITV auch in Gebärdensprache (DGS) und Leichter Sprache zur Verfügung gestellt werden. Gleiches gilt auch für Informationen zu den wesentlichen Inhalten der Seite der Gemeinschaft der Medizinischen Dienste sowie für Hinweise zur Navigation und auf ggf. weitere Informationen in DGS oder Leichter Sprache auf www.medizinischerdienst.de. Diese Informationen gibt es noch nicht.
  8. PDF-Dokumente: im Rahmen der vereinfachten Überwachung wurden stichprobenartig PDF-Dokumente heruntergeladen und einer einfachen PAC-Prüfung unterzogen. Die stichprobenartig geprüften Dokumente waren nicht barrierefrei. Die Online-Redaktion von www.medizinischerdienst.de weist darauf hin, dass einzelne PDF-Dateien bereits barrierefrei gestaltet wurden. Diese Dateien sind mit einem entsprechenden Zusatz gekennzeichnet.